Immobilien

Der Traum vom eigenen Zuhause

Egal, ob es eine Wohnung oder ein Haus sein soll. Jeder Zweite in Deutschland würde gerne in der eigenen Immobilie leben. Ein neues Zuhause ist auch etwas ganz Besonderes im Leben eines Menschen. Ob Einfamilienhaus, Maissonettwohnung, barrierefreier Bungalow, Passivhaus oder ein anderes Konzept - die Vielfalt ist grenzenlos.
Es kommt dazu, Eigenheimbewohner genießen viele Freiheiten. Sie selbst können bei Modernisierung oder Umbau im eigenen Zuhause entscheiden. Außerdem sparen Sie sich die Miete, müssen keine Angst vor Mieterhöhungen haben und investieren in die eigenen vier Wände.
 

Heute günstiger als je zuvor

Die Verlockung für den Kauf einer eigenen Immobilie ist derzeit sehr groß, denn die Zinsen sind sensationell günstig. Ein Darlehen mit einer Laufzeit von 10 Jahren ist zwischen 1,5% und deutlich darunter erhältlich, je nach Bonität des Kunden. Trotz dieser guten Rahmenbedingungen will eine solch große Investition gut überlegt sein. Überwiegen die Vorteile und sind die hohen Kosten für das eigene Zuhause es wert?
 

Das spricht für die eigene Immobilie

 In den eigen vier Wänden zu leben, bedeutet Sicherheit, Unabhängigkeit und individuellen Freiraum.

Die eigene Immobilie ist eine ideale Altersvorsorge, wenn bis dahin keine Kreditbelastung mehr vorhanden ist, das Objekt nicht zu groß geworden ist und es dann auch altersgerecht ausgestattet ist.

Die Mietfreiheit der Immobilie im Alter ist steuerfrei. Eine Wertentwicklung kann bei guter Lage und Qualität an die nächste Generation weitergegeben werden.

Das spricht gegen die eigene Immobilie

Nicht selten ist es erforderlich wegen einem neuen Job in eine andere Stadt oder ein anderes Land zu ziehen. Hier kann die Immobilie dann zu einem Klotz am Bein werden.

Wird ein Verkauf notwendig, aus welchen Gründen auch immer, vor Ablauf der Zinsbindung, ergeben sich daraus drei Probleme. Bei einem schnellen Verkauf erzielen Sie nie den bestmöglichsten Preis. Die Bank verlangt bei vorzeitiger Kündigung des Darlehens eine Entschädigung. Ein Verkauf der Immobilie innerhalb der Sperrfrist von 10 Jahre unterliegt der Spekulationssteuer. Mögliche Ausnahme: Der Eigentümer kann bei der Veräußerung auch vor Ablauf der zehnjährigen Spekulationsfrist die Spekulationssteuer vermeiden, wenn er die Immobilie mindestens im Jahr des Verkaufs und in den beiden Jahren zuvor selbst genutzt hat.

Eine Immobilie kostet nicht nur beim Bau oder beim Kauf Geld, sondern auch in den Folgejahren. Für Instandhaltung, Reparaturen und Neuanschaffungen sollten Sie Geld in der Hinterhand haben.

Wer ein Haus gebaut oder gekauft hat und es dann modernisiert, weiß wie viel Zeit auf der Strecke bleibt. Aber auch die Pflege und Erhaltung einer Immobilie ist sehr zeitaufwendig.

Unter Renditeaspekten darf man die Investition des eigenen Zuhauses nicht betrachten. Dafür gibt es durchaus bessere Möglichkeiten.

Ja, ich möchte ein Eigenheim

Vor der endgültigen Entscheidung stellen Sie sich noch folgende Fragen:

Nur eine wirklich gute Lage sorgt dafür, dass die Immobilie im Wert steigt und jederzeit ohne Verluste verkäuflich ist. Haben Sie die Struktur des Umfeldes, die Verkehrsanbindung, die Infrastruktur, die Lärmbelästigung und andere wertbildende Faktoren ausreichend geprüft?

Als Laie ist es schwierig den Zustand einer Immobilie zu bewerten und schwere Mängel zu erkennen. Haben Sie einen Bausachverständigen, der die Abnahme und Übergabe der Immobilie begleitet?

Die Erfahrung zeigt, dass wenn endlich die Traumimmobilie gefunden ist, der Käufer bereit ist, fast jeden Preis zu bezahlen. Nehmen Sie sich Zeit und vergleichen Sie! Haben Sie also herausgefunden, dass der Preis für die Immobilie angemessen ist?

Vor allem beim Bau einer Immobilie ist es ausschlaggebend einen seriösen und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Prüfen Sie den Partner genau und verschaffen sich einen Überblick am besten auf den Baustellen des Unternehmens. Haben Sie sich ausführlich mit dem Bauherren und weiteren Käufern ausgetauscht und eine Referenzliste von Ihrem Immobilienpartner bekommen?

Vor dem Erwerb einer Immobilie ist es wichtig, sich mit den Vertragsunterlagen zu beschäftigen. Haben Sie Ihren Vertrag von einem Experten prüfen lassen?
 

Stellen Sie sich auch für die Finanzierung folgende Fragen:

Sind Sie sicher, dass Sie die monatliche Belastung auf Dauer tragen können? Haben Sie Sicherheitsreserven für den Fall der Fälle?

Natürlich kann eine Finanzierung auch ohne Eigenkapital funktionieren. In der Regel sollte allerdings mit mindestens 10 bis 15 % (oder mehr) Eigenkapital finanziert werden, damit Sie die Finanzierungskosten reduzieren. Haben Sie Ihre Eigenkapitalsituation geprüft?

Aufgrund der Marktlage gibt es immer wieder deutliche Unterschiede bei den Konditionen für eine Immobilienfinanzierung. Bei meist großen Finanzierungssummen wirken sich auch geringe Unterschiede beim Zinssatz finanziell stark aus. Auch das Finanzierungskonzept selbst ist entscheidend, da es sich meist aus unterschiedlichen Bausteinen mit jeweils unterschiedlicher Gewichtung, zusammensetzt. Haben Sie sich mehrerer Angebote und Konzepte angeschaut und diese verglichen?

Eine Finanzierung sollte immer Reserven und "Spielraum" für Unvorhergesehenes lassen, gleichzeitig aber die Lebensqualität nicht total einschränken. Zeitweise Arbeitslosigkeit, eine unvorhersehbar teure Autoreparatur oder ähnliches sollten den Immobilienkäufer nicht sofort in eine finanzielle Schieflage bringen. Haben Sie ausreichend Spielraum mit Ihrer Finanzierung?

Wenn Sie alle Fragen mit Ja beantwortet haben

… dann haben Sie alles richtig gemacht. Schlagen Sie zu und erfüllen sich den Traum von dem eigenen Zuhause. Viel Spaß dabei.

Falls Sie eine Finanzierung benötigen, sind wir gerne für Sie da.

 

 

Die Immobilie als Kapitalanlage

Die vermietete Wohnung als Kapitalanlage

Immobilien gelten als krisensichere und solide Geldanlage. Das macht Sie derzeit sehr begehrt und die Deutschen halten eine Immobilie für eine sehr gute Investition. Gleichzeitig suchen Anleger Schutz vor vermeintlich drohender Inflation und vor Auswirkungen der Euro-Krise.
Der Bedarf an Wohnraum in Deutschland wird kontinuierlich weiter wachsen. Das basiert auf drei Gründen:

  • Die Zuwanderungsrate wird weiter ansteigen
  • Es werden immer mehr Single-Haushalte gegründet
  • Jeder Deutsche beansprucht eine immer größere Wohnfläche

Aus diesen Gründen können wir sicher davon ausgehen, dass eine Immobilie in guter Lage auch immer gut vermietet sein wird und daher eine sicher Kapitalanlage darstellt.
 

Wertsteigerung

Durch die aufgeführten Punkte wird deutlich, dass Wohnraum auch in Zukunft eine Wertsteigerung erfahren wird. Die Ballungszentren werden immer mehr Zuwanderung erleben. Ausschlaggebend ist hier insbesondere der Arbeitsmarkt. In Regionen in denen das Arbeitsplatzangebot hoch ist, wird die Immobilie eine sehr gute Wertsteigerung verzeichnen.
 

So finanziert sich Ihre Wohnung von selbst

Wenn Sie das richtige Objekt gefunden haben, können Sie durchaus mit einer Mietrendite zwischen 3,5% und max. 6% rechnen. Man wir mit einer vermieteten Immobilie zwar nicht schnell reich, dafür ist die Rendite aber langfristig erzielbar und stabil.
 

Achten Sie auf die Erfolgsfaktoren

Diesen erkennt man sofort, denn die Menschen leben gerne dort. Es gibt eine attraktive Innenstadt mit einer vernünftigen Infrastruktur. Außerdem ausreichend Arbeitsplätze und eine niedrige Arbeitslosenquote. Gute Standorte haben eine stabile Bevölkerungsstruktur und zeichnen sich durch Zunahme der Zahl der Haushalte aus.

Gute Lagen sind immer gefragt. Für eine vermietbare Lage spielt die Anbindung an das Verkehrsnetz und das direkte Umfeld eine große Rolle. Lagen mit recht hohen Mietpreisen sind nicht immer Garant für eine gute Vermietung, da es schwierig sein Kann Mieter für dieses Preisniveau zu finden. Die Erfahrung zeigt, dass in durchschnittlichen Wohnlagen mit durchschnittlichen Mietern langfristig sicher vermietet werden kann.

Grundsätzlich kann ein älteres Objekt über eine ebenso gute Bausubstanz verfügen wie ein Neubau. Es ist abhängig davon, wie gut der Erhaltungszustand ist und wie sachgerecht die Immobilie gepflegt wurde.
Vor dem Kauf einer Immobilie ist eine Besichtigung erforderlich. Schauen Sie sich nicht nur die Wohnung, sondern auch das zugehörige Haus, das Treppenhaus, die Gemeinschaftsräume, die Tiefgarage und die Außenanlage an.
Erfragen Sie die letzten Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Was wurde in den letzten 10 Jahren erneuert?
Lassen Sie sich die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen und die Betriebskosten vorlegen. Gibt es Probleme in der Wohnanlage?

Für Sie ganz wichtig ist der derzeitige Mieter und der vorhandene Mietvertrag. Hat der Mieter die Miete regelmäßig bezahlt? Wurde die Miete schon mal gemindert oder gestandet?
Falls Sie eine leer stehende Wohnung erwerben, erkundigen Sie sich über die möglichen ortsüblichen Mietkonditionen. Wer kann die Vermietung für Sie übernehmen?
Sind die Erfolgsfaktoren erfüllt, wird der Kauf der Wohnung für Sie langfristig ein gutes Investment sein.

Immobilien und Steuern, diese beiden Aspekte sind nicht zu trennen. Steuerlich interessant sind vor allem vermietete Immobilien. Hier können Zinsen, Unterhalts- und Erhaltungskosten gegenüber den Mieteinnahmen steuerlich geltend gemacht werden. Mietüberschüsse sind allerdings einkommenssteuerpflichtig.
Die Anschaffungs- und Herstellungskosten von vermieteten Immobilien sind als Werbungskosten über viele Jahre absetzbar. Die Abschreibung für Bestandsobjekte und Neubauten belaufen sich auf 50 Jahre lang jeweils 2%.
Bei unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden können Erwerber besonders viel Steuern sparen. Für die reinen Modernisierungskosten in diesen Häusern können acht Jahre lang 9% und weitere vier Jahre 7% steuerlich geltend gemacht werden. Für die restlichen Anschaffungskosten gibt es die lineare Abschreibung.
Auch Selbstnutzer von Denkmal-Immobilien können 10 Jahre lang 9% der Sanierungskosten abschreiben und somit Steuern sparen.

Derzeit können sich Investoren zu sensationell niedrigen Zinsen Geld leihen. Ein Darlehen mit einer Laufzeit von 10 Jahren ist zwischen 2,0% und deutlich darunter erhältlich, je nach Bonität und Eigenkapitalausstattung des Kunden.
In diesem aktuellen Umfeld sind Zinsbindungen von 10 Jahren und mehr durchaus sinnvoll. Dies sollte aber jeweils auf die individuelle Situation des Erwerbers abgestimmt werden.

Damit Sie die aktuelle Zinssituation optimal nutzen, sollte eine jährliche Tilgungsrate mindestens 2% betragen. Sondertilgungsmöglichkeiten geben Ihnen Flexibilität und immer neue Entscheidungsspielräume. Freie monatliche Liquidität kann auch parallel auf einen Investmentfonds angespart werden, um bei Bedarf dies in die Finanzierung einfließen zu lassen.

Damit Ihnen eine Immobilie zum Vermögensaufbau dienen kann, sollten Sie ein gewisses Maß an Spardisziplin an den Tag legen. Die steuerlichen Vorteile, dies Sie durch die vermietete Immobilie erzielen, sollten auf ein separates Konto oder in die Finanzierung fließen.

Wenn Sie die Tipps beherzigen und gut vorbereitet den Kauf einer Immobilie anstreben, dann haben Sie eine gute Entscheidung für Ihren langfristigen Vermögensaufbau getroffen. Falls Sie sich für eine Immobilie als Kapitalanlage interessieren, wir haben welche in besten Lagen zu fairen Preisen.

Wir sind gerne für Sie da.

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Selbstverständlich sind wir auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten für Sie da: Gerne auch am Abend oder samstags.

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